Meditation der 5. Dimension: Impulse und Frequenzen
Impuls- und Frequenzenerhöhungen in Musik und Bild und im Sein. Setze Dich in eine einigermaßen bequeme Stellung mit geradem Rücken hin. Eine Stellung mit gekreuzten Beinen ist besonders für die Meditation geeignet, da die Energie in einem Dreieck fließt. Lehne den Rücken nicht an. Lehne den Rücken nicht an eine Wand an, um die Energie nicht von der Wirbelsäule abzuziehen. Du kannst die Hände entweder falten oder auf die Knie bzw. auf die Oberschenkel legen. Sind die Hände auf Knien oder Oberschenkeln, können die Handflächen nach oben oder nach unten zeigen, Daumen und Zeigefinger berühren sich. Bitte Deinen Geist, eine bestimmte Zeit lang ruhig zu sein (zB 10 Minuten). Mit etwas Übung gelingt es Dir dann, so lange zu meditieren, wie Du willst, ohne nach der Zeit schauen zu müssen. Mache eine einfache Entspannungstechnik, wie zB Anspannen und bewußtes Loslassen aller Körperteile von den Füßen bis zum Kopf, oder tiefe Bauchatmung. Wiederhole ein paar Gebete oder Affirmationen, wie zB: “Ich verbinde mich mit der kosmischen Energie”. “Ich bitte alle Meister/meinen Meister, mich zu führen”. “Ich schicke Licht und Liebe zu allen Wesen”. Du kannst auch Dein höheres Selbst um konkrete Hilfe bitten: “Ich werde mutig sein”. “Bitte zeige mir die Lösung für …”. Licht – Meditation Stelle eine Kerze im Abstand von 2-5 Metern etwas unterhalb von Augenhöhe vor Dich. Öffne die Augen und schaue in die Flamme, ohne mit den Augen zu zwinkern. Es ist gut für die Augen, wenn die Augen dabei …


